Schon als Kind hat er alles,
was er hatte, verspielt.
Ja, er war immer da,
wo man den Spielteufel fühlt.
Und sein Vater sagt, ey Junge,
lass das bloß sein
Eines Tages fällst du sicher herein
Und du zahlst einen Preis,
der dich wirklich nicht lohnt
Er sagte, de -di -de -di -de
Morgen sind wir reich
und morgen haben wir
die Tasche voll Geld
Morgen hab ich Glück und
morgen sag ich nur,
was kostet die Welt.
Doch das Glück, es ließ ihn warten,
er bekam nur schlechte Karten.
Er verlor sein Geld
und traute sich die Wernerhaus.
Und er nahm einen Job an
am Fließband in einer Fabrik.
Früh um sechs fing er an
und das machte ihn langsam verrückt.
Jeden Aben d stand sein
Mädchen wartend am Tor
und sie fasste auf,
dass er sein Geld nicht verlor.
Doch die Leidenschaft ließ ihn lichtlos
und trieb ihn wieder zum Spiel.
Er sagte Liebling, oh Liebling!
Morgen sind wir reich
und morgen haben wir die
Taschen voll Geld.
Morgen hab ich Glück und
morgen sag ich nur,
was kostet die Welt.
Doch die Kugel, die dann rollte,
rollte nicht so wie er wollte.
Danach, der nächste Zug,
ließ alles hinter sich.
Er fuhr heim, denn er hörte,
Vater lebt nicht mehr.
Und die Uhr, die er erbte,
die versetzte er.
Und in Baden -Baden
setzte er auf die Zehn,
endlich war das große
Wunder geschehen.
Er war reich
und in dieser Nacht hielt er alle frei.
Es war die Nacht der falschen Freunde
In
den
ersten Morgenstunden
Hat man ihn im Park gefunden,
ausgeraubt und arm, so wie vorher.
Und er sprach, hört alle her,
morgen bin ich reich
und morgen habe ich die
Tasche voll Geld.
Morgen hab ich Glück und
morgen sag ich nur,
was kostet die Welt?
Morgen bin ich reich
und morgen habe ich die