Ohne Gesicht kriegt ihr
Opfer einen Stich
Eure Gang geht kaputt,
wenn ich mit meiner Deckhand drück
Keine Rücksicht, es gibt
Tritt in die Fresse kein Zurück
Boxentdeck in meinen Rücken,
ich bin von der Fachplatzklick
Wenn du Stress mit mir willst,
weißt du wo ich mich befind
Komm zum Parkplatz an der Ecke,
ich schlag
Nichts um dir noch geht,
deine Atem bring euch mit
Einzelkampf gibt echt nicht mehr,
Stöcker, Knüppel und auch Messer
Ohne das haut euch nicht her
Ich bin zäh wie ein Titan,
schluckt die Klinge und bleibt stehen
Schlagt euch irgendwo dann zusammen,
werd die Wunde selber nehmen
Ich hab Stolz und setz mich durch,
schau dir meinen Körper an
Seit ich klein war schlug ich zu,
übersegt mit tausend Namen
Ich bleibe was ich bin,
Mörder ohne Gesicht
Leg dich niemals mit mir an,
aus dem Schatten kommt der Stich
Und der zweite folgt zugleich
und er führt zu deinem Tod
Siehst die Auge deines Mörders,
dass er sich hinter der Maske verbirgt
Ohne Gesicht wandel ich
durch meine Stadt
Dessen Licht erkennst du nicht,
wer dich abgestochen hat
Eine Klinge trägt hinein in dein Fleisch
und du erstarrst
Heute schlägt die letzte Stunde
und du weißt nicht wer es war
Aus dem Schatten siehst du nicht,
wer da die Klinge zückt
Vor dem Mörder keine Spur,
verdeckt ist das Gesicht
Unerkannt treibt er sein Spiel,
und das seit langer Zeit
Wenn er einmal aufgetaucht ist,
sei dir sicher er bleibt
Nichts was ihn verraten kann,
die Spuren bleiben aus
Ein Kontakt mehr als fatal,
mehr als nur Krankenhaus
Dein Gesicht bleibt unbekannt,
die Nacht sie bietet Schutz
Und verschleiert jede Tat,
er lebt im Untergrund
Tätig bis zum Morgengrauen
und jeden Tag von vorn
Dort beginnt das gleiche Spiel
und setzt sich somit fort
Auf der Suche nach Beweisen
Die Spur verläuft im Sand,
zwar zur Fahndung ausgesetzt,
doch gegen Unbekannt
Kein Motiv für seine Taten,
durch Triebe angestachelt
steht er immer wieder zu
Gewalt ist seine Sprache,
immer wieder auf der Flucht
Die Flucht vor dem Gesetz,
solange hier keiner stoppt
Wird der Ablauf fortgesetzt
Oh ne Gesicht wandel ich
zur Schweinestadt
Denn im Licht erkennst du nicht,
wer dich abgestochen hat
Eine Klinge trägt hinein,
in dein Fleisch und du erstarrst
Heute schlägt die letzte Stunde
und du weißt nicht wer es war
Die Statue dezimiert,
denn der Stäscher ist noch frei
In der Zeitung tickt man ganz,
selbst die Kriegbuch wird dabei
Alle su chen nach dem Mann,
der sein Gesicht keiner kennt
Doch in echter Wendt sie angst,
dass er in die Arme rennt
Seine Klinge zückt er schnell,
als hätt er nicht zu verliert
Einen Stich in seine Leber
und du wirst rausakkriptiert
Er weiß wo er dich gut trifft,
er kennt die Anatomie
Keine Chance, er verfehlt,
denn er ist und bleibt Genie
Ja, ich weile unter euch,
keiner kriegt die Scheiße mit
Oder nachspielt wie schockiert,
wenn der Henker vor euch tritt
Dumme Menschen gibt's nicht mehr,
denn ich lösch sie alle aus
Jeder, der von mir
Feuchtheit weiß,
hält sich auf der Scheiße raus
Keiner will von mir Besuch,
alle pissen sie sich ein
Jeder hörte von dem Zeugen
abgeschlachtet wie ein Schwein
Eine riesen Blutlache von
dem Mörder ohne Gesicht
Ich bin menschenweit und bleib als etwas,
ändern könnt ihr nicht
Ohne Gesicht wandel ich
durch meine Stadt
Denn im Licht erkennst du nicht,
wer dich abgestochen hat
Eine Klinge trägt hinein,
in dein Fleisch und du erstarrst
Heute schlägt die letzte Stunde
und du weißt nicht wer es war
Ohne Gesicht wandel ich
durch meine Stadt
Dessen Lichter kennst du nicht,
der dich abgestochen hat
Eine Klinge trägt hinein,
in dein Fleisch und du erstarrst
Heute schlägt die letzte Stunde
und du weißt nicht wer es war
Ohne Gesicht, oh
Ohne Ge sicht,
oh
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