Тональность: G# minor
Intro 1
Em
B
Em
Am
Em
B
Em
B
Em
Am
Em
B
Em
C
Am
B
Verse 1
Em
Am
Einst herrschte ein König, in Perchtas Landen weit,
B
Zum Leid bekannt für Mensch und Tier,
Em
wohl seiner Grausamkeit.
C
Auch sein Weib nebst seiner Kinder,
Am
ganze sieben an der Zahl,
Em
Folgen ihm zu Niedertrachten,
B
Em
bei jedem einzigen Mal!
Verse 2
Em
B
Zu hohem Rosse zieh'n sie los,
G
Am
Em
unter donnernd' schlagend' tritt,
B
Am
Die königliche Jagdhundschaft,
G
Em
an ihrer Seite eilt sie mit.
C
Em
Am
Denn sie streben gerne an,
ihr aller höchst' Pläsier,
Bm
Em
B
Zu Tode het zen des Forstes
lebend' Waldgetier!
Em
Verse 3
Zieh'n unter tosend' Horngebläs'
Am
hinaus ins Dämmerlicht,
B
Von seines Landes Kindern nun,
Em
ein Häuschen ist in Sicht.
C
Wartend auf des Königs Ruf,
Am
die wilde Reiterei,
Em
Lenken rasch die Rösser ein,
B
zu masslos' Raserei!
Em
Verse 4
Zertrampelt wird die Greisin
drauss' vor der schützend Tür,
C
Ihr Enkel teilt ihr Schicksal,
Am
durch des Rosses tödlich Kür.
Die Alten hasten gar zu hilf',
draus in der kalten Nacht.
B
Das end' des graus'gen Werkes,
von reissend' Hunden vollbracht!
Em
Interlude 1
C
Am
F#
B
Verse 5
Em
C
Em
In ihrer qualvoll' Todespein,
Am
Em
sich die Greisin win det.
B
Des Königs Folgschaft um sie schart,
G
Em
dass sie auch nicht entschwindet.
C
Em
Am
Sinnt sich nach höchstem Beistand,
zu strafen ihre Schinder,
Em
Bm
B
Verflucht im letzten Atemzug, den König,
Em
Weibe, und die Kinder!
Interlude 2
Em
C
Am
Dsus4
D
Verse 6
G
Bm
Bald soll'n Felder bersten,
Em
C
selbst schwerstes Erdreich bricht.
Am
G
Bm
So soll' n eis'ge, Winde peitschen,
C
Am
D
Dsus4
D
der Götter Strafgericht!
G
Bm
Feuer züngelt aus dem Felde,
Em
C
Am
in gleissend stechend Licht.
Bm
G
Bm
Zu lang das Unheil währte,
C
Am
Em
bald naht der Götter Pflicht!
B
Em
D
G
B
Em
Verse 7
C
B
Em
Und so wie ihr Satz verklungen,
D
G
das Leben aus ihr weicht,
B
Em
Der Boden stark erzittert,
C
B
wie zum End' der Welt es reicht.
Em
Kein Erbarmen noch Straferlass,
D
G
für König, Weib und Brut.
B
Em
C
B
Vergolten ihre Taten nun, zu Stein verwandelt in lodernder Glut!
Interlude 3
G
Gm
Cm
D
Gm
Cm
Adim
Cm
F#dim
Am
Dsus4
Gm
Dsus4
D
Verse 8
Gm
Pilger von Fern gekommen,
Cm
Am
gedenk' des Peines Quell',
Cm
D
Ersuch' des Berges Geiste,
Gm
dass zieh'n lässt er dich schnell.
Cm
Gm
Doch auch ihr geltend' Riegen hör t,
Cm
Am
besinnt euch solch' Geschicht',
D
Gm
D
Gedenkt der wahren Pflichten sonst dran eure
Macht zerbricht!
Gm
Dsus4
Gm
Dsus4
Verse 9
D
G
Bm
Doch bald soll'n Felder bersten,
Em
C
selbst schwerstes Erdreich bricht.
Am
G
Bm
So soll' n eis'ge, Winde peitschen,
C
der Götter Strafgericht!
Am
D
G
Bm
Feuer züngelt aus dem Felde,
Em
C
in gleissend stechend Licht.
Am
Bm
G
Bm
Zu lang das Unheil währte,
C
Am
Em
bald naht der Götter Pflicht!
Outro 1
Em
G
Bm
Em
C
G
Bm
C
Am
F#dim
Em
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